Hypnose
Klarheit·Tiefe·Selbstbestimmung
ErstgesprächFür Menschen, die nach außen funktionieren und merken, dass der Weg nicht in die nächste Optimierung führt, sondern zurück zu sich selbst.
Für Menschen, die nach außen funktionieren und merken, dass der Weg nicht in die nächste Optimierung führt, sondern zurück zu sich selbst.
Irgendwann hast du eine Rolle übernommen. Sie hat funktioniert — also bist du dabei geblieben.
Du spielst sie so lange, bis du selbst nicht mehr weißt, wer du ohne sie bist.
Du funktionierst, aber dich selbst spürst du dabei kaum noch.
Tagsüber geht das — es gibt genug zu tun, genug Ablenkung. Aber kaum wird es ruhig, ist sie wieder da: diese Leere.
Du drückst sie weg, bevor sie überhaupt hochkommt.
Allerdings sind Gefühle, die man unterdrückt, nicht weg. Sie bleiben und kommen in Momenten zurück, in denen du nicht mit ihnen rechnest.
Vielleicht hast du schon einiges versucht. Es hat kurz geholfen — und am Ende fühlst du dich nicht freier, sondern leerer. Es ist wie Salzwasser trinken. Es macht den Durst nur größer.
Von außen funktioniert alles. Du hältst alles am Laufen — Arbeit, Familie, Freunde, Termine. Und keiner ahnt, wie es in dir wirklich aussieht. Immer dieselben Konflikte, dieselbe Frage: Warum wieder ich? Einsam, mitten unter Menschen.
Kein großer Zusammenbruch. Eher ein leises, dauerhaftes Unglücklichsein. Du bist blockiert, unruhig, ständig unter Spannung und erschöpft. Bei manchen bleibt es leise. Bei anderen wird es laut: Ängste, Süchte, Zwänge. Nächte, in denen der Kopf nicht abschaltet.
Du leidest — und sollst auch noch dankbar sein, eine Lektion daraus zu ziehen. Dein Leben lang denkst du: „So bin ich eben, da kann ich nichts machen." Aber ein Rest in dir kann und will das nicht glauben.
Den Anruf beim Kunden schiebst du vor dir her, obwohl er längst fällig ist. Im Meeting sagst du nichts, obwohl dir was auf der Zunge liegt. Vor der Präsentation liegst du nachts wach. Das klärende Gespräch mit dem Kollegen, mit dem Mitarbeiter — du führst es lieber nicht. Abends bist du zu Hause und im Kopf trotzdem noch im Büro. Es brennt dich aus und keiner merkt, wie sehr.
Und jetzt das Wichtigste:
Das alles ist nicht dein Versagen.
Was du erlebst, ist die innere Antwort auf äußere Bedingungen, die genau das verlangen.
Wo ständig bewertet wird, fängst du an, dich selbst zu überwachen. Wo Anerkennung unsicher ist, treibst du dich selbst an. Und wo Beziehungen nicht tragen, ziehst du die Kontrolle nach innen.
Du bist nicht kaputt. Du funktionierst — unter Bedingungen, die genau das produzieren, was dich jetzt erschöpft.
Nicht deine Schuld. Aber deine Verantwortung.
Ich weiß, wie es ist, wenn nach außen alles funktioniert und innen nichts mehr stimmt. Ich kenne den Moment, in dem der Körper sagt, was der Kopf nicht zugeben wollte.
Ich weiß auch, wie es ist, wenn man Dinge tut, weil die Gesellschaft sie verlangt — und weil man es nicht besser weiß. Wie man in einen Strudel aus Fremdbestimmung gerät, ohne zu merken, wann es angefangen hat.
Mein Weg war nicht gerade. Immer wenn ich dachte, ich bin draußen, hat es mich wieder reingezogen. Es gab viele Lebenskrisen. Viele Neuanfänge. Viele Erfahrungen. Gute wie schlechte.
Als Kind wollte ich Geheimagent werden. Mein Leben lang wollte ich verstehen. Eine Frage hat mich dabei nie losgelassen: wieso? Warum funktioniert das so? Wie entstehen diese Dynamiken — in einem selbst, zwischen Menschen, in unserer Welt? Genau diese Frage hat mich am Ende zu meiner Arbeit geführt.
Der Weg dorthin war nicht klassisch. Erst ein technischer Beruf, dann der komplette Switch in den Vertrieb — erfolgreich verkauft, in die Führung gekommen, mehrere Jahre Unternehmen aufgebaut. Daneben unzählige Coachings, Trainer-Ausbildungen, der Bachelor im Vertriebsmanagement CCI, selbst hunderte Menschen gecoacht. Bis ich gemerkt habe: da ist was faul.
Ein Satz aus dieser Zeit sitzt bis heute. Ein Kollege sagte im Coaching zu mir: „Man muss das Verhalten der Menschen ändern, dann werden sie erfolgreich." Ich habe genickt — und gespürt, dass etwas in mir Nein sagt. Laut und deutlich. Menschen in eine Form pressen, damit sie liefern? Das hat nichts mit Entwicklung zu tun. Manche werden auch erfolgreich — aber was ist der Preis dafür? Wenn die Haltung nicht stimmt, manipulierst du nur am Menschen rum. Und nimmst ihm noch mehr von sich selbst.
Ich habe aufgehört, Menschen so zu coachen. Was ich damals nicht gesehen habe: Mit mir selbst bin ich genauso umgegangen. Immer weiter optimiert, immer weiter an mir geschraubt, bis ich am Ende genau das Problem wieder hatte, das ich loswerden wollte. Ich wusste echt nicht weiter.
Dann habe ich die Ausbildung bei Oliver Ruppel angefangen und begriffen, wie einfach es ist, ein selbstbestimmtes Leben zu führen.
Erst als ich verstanden habe, dass es keine Technik gibt, die mich befreit, wurde ich frei. Nicht durch die nächste Abkürzung, sondern durch das Loslassen der Suche danach.
Heute arbeite ich mit CTW-Hypnose nach Oliver Ruppel. Und vielleicht bin ich ja doch Geheimagent geworden — in anderer Form.
Versteh mich nicht falsch: Im Leben geht es ums Reifen, niemand soll stehenbleiben. Reifen bedeutet jedoch, mehr zu dem zu werden, der du bist — nicht, dich endlos zu verbessern. Selbstoptimierung sieht aus wie Reifen, ist aber das Gegenteil: Sie macht dich zum Dauerprojekt, das sich beobachtet, bewertet, korrigiert und nie ankommt.
Du kannst an einem Grashalm ziehen. Schneller wächst er davon nicht — du reißt ihn nur aus.
Ich glaube daran, dass Menschen ihre Antworten in sich tragen — und dass meine Arbeit nur darin besteht, ihre Aufmerksamkeit dorthin zu lenken.
Was ich tue, ist nicht das, was du unter Coaching verstehst. Es ist keine Selbstoptimierung. Kein Erfolgs-Plan. Kein Tools-Verteilen. Es ist Strukturarbeit — auf der Ebene, auf der Veränderung tatsächlich passiert.
Ich arbeite mit CTW-Hypnose nach Oliver Ruppel — Cybernetic Trance Works. Das ist keine Bühnenshow. Keine Suggestion. Keine Manipulation. Trance ist ein Zustand erweiterter Aufmerksamkeit, in dem du sehen kannst, was im Alltag verdeckt bleibt.
Ich nehme nicht die Symptome ernst —
aber den Menschen.
Ich frage nicht „Was ist dein Ziel?". Diese Frage macht den Menschen zum Projekt — etwas, das verbessert werden muss. Ich frage anders: Was ist stimmig für dich?
Ich bin nicht der Wissende. Ich weiß es für dein Leben nicht besser. Wie sollte ich auch — dein Leben gibt es in dieser Form nur einmal.
Kein „in 6 Sitzungen bist du frei". Keine Garantien. Der Weg hängt davon ab, was bei dir wirklich ist — und wie du ihn annimmst.
Ich zwinge niemanden zu seinem Glück. Bei mir gibt es keinen Zauber. Ich bin kein Magier.
Ich gehe nicht zurück, um zu „heilen". Ich gehe mit dir auf die Suche — nach dem, was heute noch wirkt.
Symptome sind wie Brotkrümel — sie weisen den Weg. Ich folge mit dir der Spur. Das Symptom darf bleiben, bis es nicht mehr gebraucht wird.
Wenn du jemand bist, tust du, was dich erfüllt — nicht das, was dich beweist.
Entstanden ist es ohne dich. Verändern kannst nur du. Du kannst das Gefühl der Stimmigkeit wieder spüren. Das ist der Kern.
Pendel. „Sie werden ganz müde." Das ist nicht Hypnose. Das ist Unterwerfung. Mit meiner Arbeit hat das nichts zu tun. Auf der Bühne verlierst du die Kontrolle. Bei mir holst du sie dir zurück.
Was ich mache, ist eine geführte Selbsthypnose. Ich kann dich nicht hypnotisieren — das kann niemand. Ich führe nur. Die Gedanken denkst du selbst, die Entscheidungen triffst du selbst. Du bist der Chef deiner eigenen Vorstellung — da fummelt niemand drin rum.
Vielleicht fragst du dich, wie sich das anfühlt. Die Antwort: vertraut. Trance ist kein fremder Ausnahmezustand — es ist ein Tagtraum. Der Moment, in dem du in einem Film versinkst und den Raum vergisst. Wenn du Auto fährst, ankommst und nicht mehr weißt, wie. Wenn du liest und die Zeit verlierst. Kurz vor dem Einschlafen, wenn die Bilder von selbst kommen.
Diesen Zustand betreten wir bewusst — und bleiben darin. Nicht weg von dir, sondern tiefer zu dir.
Bei Hypnose schläft man nicht ein — man wacht auf.
Du bleibst die ganze Zeit ansprechbar. Du hörst alles, verstehst alles, kannst jederzeit aussteigen. Wach, aber nicht fixiert. Empfänglich, aber nicht ausgeliefert. Deine Aufmerksamkeit geht nur nach innen — du wirst wacher für dich.
Du kannst stundenlang über dein Problem reden. Es verstehen. Denken: „Jetzt hab ich's kapiert." Und einen Tag später ist alles wie vorher. Das ist kein Versagen — das ist Logik.
Im Alltag bist du selten der Spieler. Du bist der Sportreporter, der vom Spielfeldrand kommentiert, was du tust. Und das meiste, was dich belastet, sind nicht die Gefühle selbst, sondern dieser ständige Kommentar über sie. Er schiebt sich vor das, was du wirklich spürst. Kopf und Gefühl laufen getrennt; viele erleben sich am Ende nur noch als Kopf, der Körper gehört irgendwie nicht mehr dazu.
Genau hier liegt der Punkt: Verstehen verändert die Landkarte. Erleben verändert das Gebiet. Dein Verstand kann die Landkarte beschriften, so oft er will — das Gelände bleibt, wie es ist. Veränderung passiert nicht im Reden über ein Gefühl, sondern im Fühlen selbst.
In Trance wird der Sportreporter leiser. Die Aufmerksamkeit wandert vom Außen nach innen. Und das Bild, das du von dir hast — wer du bist, was geht und was nicht — wird weicher. Es verschwindet nicht. Aber es lässt sich wieder bewegen.
Die Hirnforschung macht das sichtbar. Dieses Bild von dir entsteht in einem Netzwerk, das die Forschung Default-Mode-Netzwerk nennt. Neuroimaging-Studien zeigen: In Trance tritt die ständige Kontrolle des Stirnhirns zurück, die inneren Netzwerke arbeiten freier.
Genau in diesem Zustand verändert sich dein Gehirn. Es bleibt bis ins Alter formbar und bildet ein Leben lang neue Verbindungen — Neuroplastizität, eines der bestbelegten Felder der heutigen Hirnforschung. Sie geschieht nicht unter Anspannung, sondern in innerer Sammlung: Was du innerlich intensiv und wiederholt erlebst, gräbt sich als neue Spur ein. Aus dem Trampelpfad wird mit der Zeit eine Autobahn — und der alte Weg wächst langsam zu.
Dasselbe Prinzip nutzt der Leistungssport längst. Profisportler gehen Bewegungen und Wettkämpfe immer wieder in der Vorstellung durch — je lebendiger, desto stärker reagiert das Gehirn, fast als wäre es real. Hypnose und Selbsthypnose gehören dort zum festen Mentaltraining: für Fokus, für Ruhe unter Druck.
Und genau hier wird wieder zusammengeschaltet, was im Alltag getrennt lief: Kopf und Gefühl. Ratio und Emotion. Nicht das eine gegen das andere — beides verbunden, in einem Organismus.
Ich erzeuge diese Veränderung nicht. Ich schaffe die Bedingungen, unter denen dein Gehirn sie selbst macht.
Verantwortung bedeutet Freiheit.
Eine Sitzung dauert bis zu 90 Minuten und findet online statt — in deinem Raum, auf deinem Bildschirm. Keine besondere Vorbereitung. Nur Zeit, ein ungestörter Ort und die Bereitschaft, dich einzulassen.
Ich glaube, dass deine Symptome Sinn ergeben. Sie sind eine Antwort — auf eine Lage, die genau das aus dir herausgeholt hat. Sie verschwinden nicht durch Willenskraft. Sie verschwinden, wenn sich verändert, worauf sie antworten.
15 Minuten, kostenlos, online. Wir klären, ob es passt.
Bis zu 90 Minuten, online, in deinem Raum. Wir schauen an, welche Bedingungen dein System aktiv halten und geben deinem Nervensystem in Trance neue Erfahrungen, die es bisher nicht hatte.
Du arbeitest mit Übungen, die wir gemeinsam entwickeln. Tägliche, stille Praxis. Keine App, kein Tracking. Der Teil, den die meisten Coachings auslassen — bei mir ist er zentral.
Hier zeigt sich, ob es trägt — in deinem realen Leben, deinen realen Beziehungen. Die Sitzung stößt die Veränderung an. Gelebt wird sie hier.
Wenn du nach einer Technik suchst, die dich befreit — bist du bei mir falsch.
Wenn du bereit bist, die Bedingungen deines Lebens neu anzuschauen — lass uns anfangen.
Es geht nicht darum, dass alles leicht wird. Probleme bleiben — das Leben bleibt das Leben.
Aber du stehst wieder mittendrin, statt daneben.
Du spürst wieder, was du fühlst. Auch das Unbequeme.
Die Gedanken kreisen nicht mehr ständig um gestern und morgen. Du bist da, wo dein Leben gerade stattfindet.
Du musst dich nicht mehr ständig beobachten, bewerten, korrigieren.
Auch mit anderen wird es leichter: Du kannst sie sein lassen, wie sie sind — und bleibst trotzdem bei dir.
Du bist einfach da. Und spielst wieder mit.
Nicht optimiert. Nicht repariert — sondern bei dir.
Drei Wege, mich kennenzulernen — vom unverbindlichen Erstgespräch bis zur langfristigen Begleitung.
Worum es bei dir geht. Welche Motivation du mitbringst. Ob eine Zusammenarbeit Sinn ergibt. Kein Coaching, nur Klärung. Wenn es nicht passt, sage ich dir das ehrlich.
ErstgesprächEin Gespräch, eine Strukturanalyse, Trance — so viel, wie dein Anliegen braucht. Ideal, wenn du ein konkretes Thema hast und herausfinden willst, was darunter liegt.
ErstgesprächMehrere Sitzungen über Zeit. Tägliche Eigenpraxis zwischen den Sitzungen. Strukturarbeit in der Tiefe. Preis nach Umfang. Für die, die wirklich verändern wollen — nicht nur optimieren.
ErstgesprächCoaching ersetzt keine ärztliche oder psychotherapeutische Behandlung. Bei behandlungsbedürftigen Erkrankungen gehört die Begleitung in fachliche Hände.
Nein. Mit Show-Hypnose hat das nichts zu tun. CTW steht für Cybernetic Trance Works — entwickelt von Oliver Ruppel, einem Heilpraktiker für Psychotherapie. Es ist eine ernsthafte Methode, die mit dem natürlichen Trancezustand des Gehirns arbeitet, dem sogenannten Default Mode Network.
Trance in diesem Sinne ist nichts Außergewöhnliches — es ist derselbe nach innen gerichtete Zustand, den du täglich erlebst. Wir nutzen ihn bewusst für die Arbeit.
Nein. Das ist eine der häufigsten Sorgen und sie kommt von Bühnen-Shows und Hollywood-Filmen. Mit ernsthafter Arbeit mit Hypnose hat das nichts zu tun.
In Trance bist du nicht weg, sondern ganz da — nur nach innen gewandt. Du kannst jederzeit aussteigen und tust nichts, was du nicht willst. Mehr als deine Aufmerksamkeit für eine Weile nach innen zu richten, passiert nicht.
Wie wenn du tief in etwas versunken bist und die Zeit vergisst. Wach, aber nach innen gewandt. Die meisten sind überrascht, wie klar sie die ganze Zeit bleiben — kein Wegtreten, kein Filmriss.
Manche spüren Wärme oder Schwere im Körper, andere einfach Ruhe. Es gibt kein „richtiges" Gefühl. Dein System macht das, was es gerade braucht.
Diese Sorge kann ich dir nehmen. Es gibt keine Menschen, die nicht hypnotisierbar sind — höchstens welche, die noch nicht losgelassen haben. Trance ist kein Sondertalent. Es ist derselbe nach innen gerichtete Zustand, den du täglich erlebst: kurz vorm Einschlafen, beim Autofahren auf bekannter Strecke, wenn du in einen Gedanken versinkst.
Du musst nichts können, nichts leisten. Je weniger du dich anstrengst, desto leichter geht es. Das Einzige, was im Weg steht, ist der Versuch, alles kontrollieren zu wollen.
Das kann ich dir vor unserer Arbeit nicht sagen — und sollte ich auch nicht. Wer dir das verspricht, lügt.
Der Weg hängt davon ab, was bei dir wirklich ist und wie du dich einlässt. Wenn du bereit bist, innere Entscheidungen zu treffen, kann sich nach wenigen Sitzungen schon viel verändern. Wenn du auf den nächsten „Tipp" hoffst, der dich erlöst, dauert es lange — oder es passiert nie.
Wichtig zu wissen: Veränderung zeigt sich selten als großer Durchbruch. Sie zeigt sich als Verschiebung von Möglichkeiten. Du merkst irgendwann, dass du in einer Situation anders reagierst, ohne es geplant zu haben. Dass etwas, das vorher zwingend schien, plötzlich weggefallen ist. Dass du dich nicht mehr so anstrengen musst.
Empfohlen: die ersten 3 Sitzungen im Abstand von 2 Wochen, danach je nach Verlauf. Aber das entscheiden wir gemeinsam.
Klassisches Coaching arbeitet mit Zielen, Mindset, Tools, Motivation. Es behandelt den Menschen wie eine Baustelle — immer gibt es was zu verbessern. Das hilft manchen — andere macht es kränker.
Ich arbeite anders. Bei mir bist du kein Fall, der repariert wird. Ich gebe keine Lösungen, sondern lenke deine Aufmerksamkeit auf das, was du selbst nicht siehst. Ich gebe keine Pläne, sondern Werkzeuge, damit du selbst die Bedingungen schaffst, ein selbstbestimmtes Leben zu leben.
Wenn du Tipps und Tricks suchst, geh zu jemand anderem. Davon gibt es viele.
Ja. Trance ist nicht an einen Raum gebunden — sie ist an deine eigene Bereitschaft gebunden. Was du brauchst: eine ruhige Stunde, ein stabiles Internet, einen Ort, wo dich niemand stört.
Online hat sogar Vorteile: du bist in deinem eigenen Raum, in vertrauter Umgebung. Du musst nicht anreisen, nicht parken, keine fremde Praxis betreten. Das senkt die Hemmschwelle, sich einzulassen.
Dann sage ich dir das ehrlich. Spätestens im Erstgespräch, vielleicht auch noch nach der ersten Sitzung. Ich will nicht Klienten halten, die nicht zu mir passen — das wäre für uns beide Zeitverschwendung.
Auch umgekehrt: wenn du merkst, dass es nicht passt, sag es einfach. Es gibt keine Verträge. Keine Bindung. Du kannst jederzeit aufhören.
Die Einzelsitzung kostet 200 € für bis zu 90 Minuten. Bezahlt wird vor der Sitzung per Überweisung. Du bekommst eine Rechnung.
Bei langfristiger Begleitung sprechen wir Preise und Zahlungsmodalitäten individuell ab — je nach Umfang.
Krankenkassen erstatten Coaching nicht. Es handelt sich um Selbstzahler-Leistung. Falls du eine private Zusatzversicherung mit alternativen Heilmethoden hast, kann es im Einzelfall anders aussehen. Das müsstest du selbst mit deiner Versicherung klären.
Mut bedeutet nicht, keine Angst zu haben,
sondern es zu tun, obwohl man sie hat.